Junge Frauen in MINT-Berufen„Ein Tag zum Reinschnuppern ist viel zu wenig“

Lesezeit: 3 Min.

Noch immer gibt es viel zu viele Vorurteile gegenüber Frauen, wenn es um technische Berufe geht.  (Symbolfoto).
Noch immer gibt es viel zu viele Vorurteile gegenüber Frauen, wenn es um technische Berufe geht.  (Symbolfoto).
Robert Haas

Dagmar Schumann kennt den Arbeitsmarkt in München, wo noch immer viel mehr Männer in technischen Berufen zu finden sind. Was sich für junge Frauen dringend ändern müsste und warum Berlin ein Vorbild ist.

Interview von Luisa Griesbaum

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Dagmar Schumann ist Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) der Agentur für Arbeit in München. Sie berät sowohl Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber als auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wenn es um die Belange von Frauen geht. Sie informiert unter anderem zu den Themen Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Aus- und Fortbildungen. Einen besonderen Fokus richtet sich auf die sogenannten MINT-Berufe, also Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, in denen Frauen immer noch stark unterrepräsentiert sind.

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