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Giesing:Begegnungen im Unbekannten

Anonyme, dynamische Orte wie etwa Bahnhofshallen faszinieren Melissa Mayer Galbraith. Für die französisch-amerikanische Künstlerin, die seit 1985 in München lebt und seit 2009 an der Akademie der Bildenden Künste lehrt, sind es Knotenpunkte zwischen realem Geschehen und dem Unbekannten. Mayer Galbraith sieht sie als Metapher ihres künstlerischen Prozesses. "Point de Jonction - Knotenpunkt" heißt ihre Ausstellung mit Gouachen, Grafiken und übermalten Lithografien, die an diesem Donnerstag, 1. Oktober, 19 Uhr, im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof eröffnet wird. Die Arbeiten sind dort am Freitag, 2. Oktober, von 17 bis 20 Uhr sowie am Samstag/Sonntag, 3./4. Oktober, von 15 bis 20 Uhr zu sehen.

© SZ vom 01.10.2020 / SZ

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