Süddeutsche Zeitung

Getränkehersteller:Fruchtig und alkoholfrei

München ist nicht nur Bierstadt, hier werden auch jede Menge Limonaden erfunden: Neun Start-ups im Überblick

Sommerfrische

Eva Reiß und Vanessa Nahr setzen auf ihre Slow-Schorle Nupsy

Zumindest in einer Hinsicht hat sich die ganze Sache jetzt schon rentiert. "Das Fitnessstudio haben wir uns gespart", sagt Eva Reiß, 40, "dafür schleppen wir schließlich Getränkekisten durch die Gegend." Und das jetzt seit fast eineinhalb Jahren. Die Idee selbst ist schon ein bisschen älter. Vor etwa drei Jahren dachten Eva Reiß und die Designerin Vanessa Nahr, 39: "Eigentlich schade, dass man zur Erfrischung meistens nur Wasser, Cola oder Limo trinkt. Es muss doch auch was geben, was dem Körper guttut." Sie begannen, über ihr eigenes Getränk nachzudenken: Es sollte einen hohen Saftanteil haben, und zwar richtigen Saft, nicht nur Konzentrat. Genauer: aus Äpfeln von Streuobstwiesen.

Den Direktsaft mixten die beiden dann mit einer in der eigenen Küche 24 Stunden lang angesetzten Essenz aus Kräuterheu, etwas Zitronensaft und Kohlensäure. Fertig war die "Slow Schorle", der Name lehnt sich an den Begriff "Slow Food" an; die gleichnamige internationale Bewegung steht für nachhaltige und hochwertige Lebensmittelproduktion.

Das Ergebnis schmeckt nach Urlaub auf dem Bauernhof und Sommerfrische, kam Ende 2016 auf den Markt und ist eine kleine Erfolgsgeschichte. Nupsy gibt es nicht nur bei Hermannsdorfer und in Bio-Supermärkten, sondern mittlerweile auch in Edeka-Filialen, insgesamt in rund 250 Märkten in ganz Deutschland sowie in 350 Cafés und anderen Lokalen. Auch für Bars ist die Slow Schorle geeignet, sagt Eva: "Man kann's gut mit Wodka oder Prosecco mischen." Seit einem halben Jahr gibt's auch eine neue Sorte: Marille-Vanille, was sich nicht nur vom Namen her schön ergänzt, sondern angenehm mild-süß daherkommt.

Krafttrunk

Biokracherl und Wadlbeißer: Florian Oberndorfer mag es bairisch

In gewisser Weise ist Florian Oberndorfer, 51, ein Quereinsteiger, was den Limonadenmarkt angeht. Andererseits auch wieder nicht, schließlich ist er der Wirt vom Wirtshaus in der Au und einer der Pioniere der neuen Münchner Limo-Bewegung. Seit dem Abitur war er immer viel in der Szene-Gastronomie unterwegs (und später dann sogar am P 1 beteiligt). "Es hat mich damals schon gefuchst", sagt er, "dass es eigentlich keine richtig gute, hochwertige Limonade gab für die, die keine Cocktails und kein Bier mochten."

1993 übernahm er das Wirtshaus in der Au, neun Jahre später kam dann noch das kleine Wiesnzelt "Münchner Knödelei" hinzu. Und da war es dann doch an der Zeit, sich erneut Gedanken über die Limo zu machen. Gemeinsam mit dem Fruchtsaftmeister und Biobauer Michael Stadler aus Piding bei Berchtesgaden bastelte er nun an Rezepten für Limonaden, die fruchtig und wohlschmeckend waren und nicht so viel Zucker enthielten wie die handelsüblichen: Das "Bio-Kracherl" war erfunden. "Kracherl", das ist altbairisch für Limo, und Oberndorfer schenkt es exklusiv in seinem Wirtshaus in der Au und in seinem Wiesnzelt aus. Es gibt auch saisonale Sorten, im Winter etwa Zwetschge-Ingwer-Apfel, im Sommer Marille-Zitrone.

Seit der vergangenen Wiesn hat das Getränkesortiment noch Zuwachs bekommen, den "Wadlbeißer". Einen "bayerischen Krafttrunk" nennt Florian Oberndorfer die Mehrfruchtschorle, um den Begriff "Energydrink" zu vermeiden. Den hat Oberndorfer dick, weil: "Die enthalten wahnsinnig viel Zucker und können sogar Magenprobleme und Herzrhythmusstörungen verursachen." Nicht so der Wadlbeißer, der ist gesund und biologisch einwandfrei.

Die Spezi-Idee

Manuel Schulz verkauft Eizbach-Limo in kleinen Flaschen

Er ist einer der wenigen in der Start-up-Branche, der tatsächlich aus der Getränkeindustrie kommt. Manuel Schulz, 35, hat vor 18 Jahren bei Paulaner Industriekaufmann gelernt, war dort fünf Jahre im Vertrieb, ging dann zu Pilsner Urquell und übernahm 2013 den Vertrieb der Münchner Craft-Beer-Brauer von Crew Republic. "Ende 2014 aber war es soweit", erzählt er, "dass ich auch mal was selber machen wollte." Mit seinem Spezl Alex saß er eines Abends im Café Cord an der Sonnenstraße und sie sinnierten darüber, warum man immer mindestens einen halben Liter Spezi bestellen musste, wenn man mal alkoholfrei durch die Nacht wollte. "Spezi in der kleinen Flasche, das wäre cool", war ihr Resümee, und Schulze fing an, "die Schnapsidee umzusetzen". Unter dem Namen Eizbach, weil sich die beiden dort gerne herumtrieben und weil es nach Heimat klang.

Die Schnapsidee erwies sich dann auch als gar nicht abwegig. Gedauert hat es halt ein bisschen. "Ich habe zum Beispiel 16 Monate lang hinprobiert, bis das Spezi so schmeckte, wie ich ihn haben wollte", sagt Schulz. Zuvor schon hatte er sich um einen Abfüller gekümmert und im Dezember 2014 die erste eigene Cola auf den Markt gebracht, auch als "Crystal-Cola", also ohne Farbstoff. Das Spezi folgte im Juli 2015. Heute gibt es verschiedene Sorten, vom Zitronen- und Orangenblütengeschmack bis hin zur Rosenblüte, dieser Tage kommt die neue Kräuterlimonade auf den Markt. Mittlerweile, sagt Schulz, kann er "so halbwegs" davon leben. Er hat rund 350 Kunden, meist aus der Gastronomie, in München und Umgebung, und setzt im Jahr inzwischen etwa eine Million Flaschen um. Jeweils 0,33 Liter, versteht sich. Sind immerhin schon an die 3330 Hektoliter.

Trinkbares Basilikum

Jasmin Redweik liefert Balis deutschlandweit in Bars

Genaue Zahlen will Jasmin Redweik, 29, wie viele ihrer Kollegen nicht verraten, aber: "Wir sind auf einem sehr guten Weg, uns mit Balis zu etablieren." Balis ist ein alkoholfreier Drink, der im Nachtleben entstand, wie sich das für ein Start-up-Getränk aus dem Gärtnerplatzviertel gehört. In der Loretta Bar in der Müllerstraße bei einem frischen Gin Basil Mule sind Jasmin, ihr Bruder Robert, 34, und Kristijan Krolo, 38, draufgekommen: Den feinen Geschmack aus Basilikum, Ingwer und Limette wollten sie in eine Flasche bannen. Gar nicht so einfach. Krolo war der Einzige, der aus der Gastronomie kam, Jasmin Redweik war "viel in Marketing und PR unterwegs", ihr Bruder Robert ist eigentlich Musiker. Am Anfang standen viele Versuche und viel Ausprobieren. Freunde wirkten an Testreihen und Blindproben mit, sollten die Mischung herausfinden, die am besten ankam. 2016 war es dann soweit, Balis war sozusagen marktreif.

"Basilikum kommt wahnsinnig gut an", sagt Jasmin Redweik, "den Geschmack kennt man eben schon vom Pesto." Die Limo lässt sich gut mischen mit anderen Getränken, insbesondere natürlich mit Alkohol, mit Gin, Wodka und Kräuterlikören. "Bei Prosecco", sagt Redweik, "wirkt es besonders erfrischend." Mittlerweile ist Balis in ganz Deutschland vertreten, insbesondere in den Bars und Clubs von München, Hamburg, Köln und Berlin. Aber man exportiert auch in sieben europäische Länder, vor allem in die Schweiz und nach Österreich. Balis ist aber nicht nur was fürs Nachtleben und zum Mixen von Cocktails. So hat etwa auch Feinkost Käfer das Getränk in sein Sortiment aufgenommen.

Inspiration aus Afrika

Jörg Wizigmann mischt für seine Flause Hibiskus und Ingwer

Die Verbreitung der Flause, sagt Jörg Wizigmann, sei "im Moment überschaubar". Seine Hibiskus-Ingwer-Limonade gibt es selbstverständlich in der Polka in Haidhausen, dem Lokal, das er mit ein paar Freunden in der Pariser Straße aufgemacht hat. Aber auch im Substanz, im Bellevue die Monaco oder im Fischmeister von Ambach am Starnberger See. Selbstverständlich kann man die Flause auch online beziehen, der große Münchner Getränkehändler Pachmayer hat sie im Sortiment, wie viele andere Münchner Getränke von Start-ups auch.

"Zum Reichwerden ist das sowieso nichts", sagt Wizigmann und lacht, "allein die ganzen Kisten rumschleppen ist ja irgendwann schon ziemlich anstrengend." Der 49-Jährige kommt nicht aus der Getränkebranche, er ist eigentlich Landschaftsarchitekt und arbeitet auch als Gärtner für Privatkunden, macht aber gelegentlich auch Musik mit G. Rag und den Landlergschwistern. Auf die Idee mit der Flause kam er auf einer Afrikareise. "Diesen kalten Hibiskustee mit Ingwer möchte man doch auch daheim trinken", dachte er sich und nahm gleich einmal ein bisschen Rohmaterial mit nach Hause. Dort probierte er herum und war anfangs skeptisch. Ingwer, dachte er, "trinkt man doch nur, wenn es kalt ist und man selber krank". Doch dann wurde 2013 eine Limo draus, die kam prima an, und seitdem ist der Münchner Limopionier Wizigmann auch Flausenhersteller. Die Rohstoffe bekommt er in Bioqualität von einer Frauenkooperative aus Burkina Faso, den Bio-Ingwer aus der Großmarkthalle. "Um die 12 000 Flaschen" werden pro Jahr abgefüllt. Das genügt, findet Wizigmann.

Schwarzer Schwan

Aqua Monaco ist der Marktführer bei den Getränke-Start-ups

Gerade erst sind sie wieder gewachsen und umgezogen in ihr neues Büro in der Breisacher Straße in Haidhausen. Der alte Firmensitz, ein früherer Milchladen in der Zenettistraße, war einfach zu klein geworden für die Aktivitäten von Timo Thurner, Florian Breimesser, beide 41, Robert Graenitz, 45, und Klaus Wellnhofer, 56. Die beiden Jüngeren haben das Münchner Wasser 2012 auch erfunden. Sozusagen. Und zu dem gemacht, was es heute ist: das größte und erfolgreichste Münchner Start-up auf dem Gebiet der Softdrinks.

Die Idee zum Mineralwasser von der Isar (wenn auch nicht aus der Isar) entstand im ehemaligen Biergarten an der Reichenbachbrücke, dort wo heute die protzige Luxuswohnanlage "Glockenbach-Suiten" steht. Warum haben die Münchner Brauereien eigentlich fast alle eigene Tiefbrunnen, aber kein eigenes Mineralwasser?, fragten sich Thurner und Breimesser. Die Idee haben sie weitergesponnen, so Thurner, "und dann fingen wir irgendwann an, tatsächlich einen Businessplan aufzustellen". Sie kamen mit der Privatbrauerei Schweiger aus Markt Schwaben ins Geschäft, und seitdem wird deren Brunnenwasser als Aqua Monaco vermarktet. Das bekannte Logo mit dem schwarzen Schwan, das einen irgendwie gleich an Schloss Neuschwanstein und den Kini erinnert, hat der ausgebildete Grafikdesigner Thurner selbst entworfen. Es prangt inzwischen nicht nur auf Wasserflaschen, sondern auf insgesamt zwölf verschiedenen Sorten, darunter mehrere Tonic-Arten, Ginger Beer und Ginger Ale sowie einer Cola. Aqua Monaco ist also etwas für bekennende Mixer.

Eiskalter Purismus

Bei Mono-Tee wird auf künstliche Zusätze verzichtet

Eistee kennt man gemeinhin als völlig überzuckerte, eiskalte Plörre mit unguten Kalorienwerten, die nach Tee- und Fruchtaroma schmeckt. "Es gibt auf dem deutschen Markt kein hochwertiges Teegetränk", stellten die beiden Kommunikationsdesigner und Teeliebhaber Franz Hartung und Amir Sufi, beide 40, fest, die 2007 in München ihre Design-Agentur Mayolove gegründet hatten. "Aber wir wären nie darauf gekommen, selbst eins zu machen", erzählt Hartung, "wenn Dominik nicht die Idee zu dem Espresso-Schnaps gehabt hätte."

Dominik Wanner, 36, ist der Dritte im Bunde, er kommt aus dem Marketing und hat "immer schon viel ausprobiert". Aus dem Espresso-Schnaps ist bis heute zwar nichts geworden, dafür kümmert er sich jetzt um Mono-Tee. 2015 gründeten die drei ihre Firma Monothek, die sich auf das "hochwertige Teegetränk" fokussiert, das sie immer vermisst hatten. Ungesüßt, rein biologisch, ohne irgendwelche künstlichen Zusätze und Aromen - so lautet ihr Credo. Dafür arbeiten sie mit einer Bio-Manufaktur bei Leipzig zusammen, die ihre Tees aufbrüht und nach ihrer Rezeptur mixt. Mit Grüntee-Ingwer fing es an, vier verschiedene Sorten gibt es mittlerweile: Zitronengras-Apfelminze, Jasmin und Holunder-Hibiskus kamen hinzu. Weitere Produkte sind in Vorbereitung. Mit der Entwicklung ihres gemeinsamen Kindes sind sie recht zufrieden, es kommt schließlich ganz schön in der Welt rum: Mono-Tee gibt es in den Niederlanden, in Schweden, England, Österreich und der Schweiz. Dazu trägt wohl auch das klare Design der - natürlich voll recyclingfähigen - Tetrapacks bei. Franz Hartung: "Das ist so puristisch wie der Inhalt."

Der Bio-Wachmacher

Franziska Schetter hat den Mate-Drink Matcha You erfunden

"Der Cashflow ist noch nicht die reine Freude", sagt Franziska Schetter, 33, "alles andere aber ist unglaublich schön." Es hat ja schließlich was, wenn man mit Freunden zusammenarbeiten kann und sieht, wie das gemeinsame Projekt wächst. Klar, die Margen sind noch gering, "und es gibt schlauere Dinge, als ein Getränk herauszubringen, wenn man Geld verdienen will". Hat sich aber nun mal so ergeben. Franziska Schetter, gebürtig aus Geislingen in Baden-Württemberg, arbeitete damals als Marketingspezialistin in Berlin, und da gab es in den Kneipen und Bars Club-Mate, ein Mischgetränk mit Mate-Tee. Daraus, dachte sich Franziska, müsste sich doch ein gesunder Energydrink machen lassen, der nicht nach flüssigen Gummibärchen schmeckt. In der heimischen Küche wurden unzählige Versuchsreihen durchgeführt, "die sind alle grandios schiefgegangen". Ihr damaliger Freund Christoph Kumpf, 29, ein gelernter Braumeister, der in der Heimat arbeitete, half schließlich bei der Rezeptur, die Sache nahm Gestalt an.

Und dann traf sie auch noch ihre alte Jugendfreundin Ola Klöckner, 32, wieder. Die arbeitete in einer Werbeagentur und konnte sich etwas anderes vorstellen. "Wenn es schmeckt", sagte Klöckner, "dann mach' ich mit." Inzwischen sind die beiden in der Gastronomie als "die Matcha-Mädels" bekannt, ihr Produkt gilt als Wachmacher, auch wenn Franziska sagt: "Eigentlich ist es wirklich ein All-Time-Drink, wir sind auch sehr viel in der Tagesgastronomie vertreten." Dort kann man eine Marke aufbauen, bis sich der Einzelhandel interessiert. Bei Matcha You, dem biologischen Mate-Drink, sind das schon Denn's und Basic, seit Januar gibt es Matcha You auch bei der Kette Coffee Fellows.

Gesundes zum Durchhalten

Kurze Tage, lange Nächte - wie die Idee für Superdrink entstand

Viele neue Szenegetränke werden von Marketingspezialisten und Kommunikationsdesignern entworfen, Ausgangspunkt ist oft die Frage: Was kann man im Nachtleben eigentlich trinken, wenn es kein Alkohol sein soll? Bei Matthias Müller, 41, und Tina Decker, 32, war das nicht anders. "Kurze Tage, lange Nächte - das war das Motto", sagt Matthias Müller, und irgendwann wollten sie eben etwas Gesundes zum Durchhalten. Zwei Getränke wurden aus der Idee: Ein isotonisches Getränk sollte es sein, das einen auch bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten und beim Sport in Schwung hält, und ein koffeinhaltiges, das wach hält.

Das eine für die Nacht heißt folgerichtig "Keep on Moving" und besteht aus Maracuja-, Orangen- und Mandarinensaft sowie Ingwer, Ginsengextrakt, Magnesium und Natriumchlorid, es enthält extra viel Koffein. Anders die isotonische Superdrink-Variante, die auf Grüntee, Apfelsaft und Kokoswasser basiert und Passionsblumenextrakt und Magnesium enthält und lediglich mit Stevia und Apfelsüße statt Zucker gesüßt wird.

Superdrink gibt es inzwischen in den einschlägigen Hotspots der Szenegastronomie, am Stadtstrand, in der Google-Kantine und auch in vielen Hotels, Bars und Restaurants. Aber auch in 130 Läden ist man vertreten, vor allem bei Edeka und in Rewe-Premiummärkten. Der Schwerpunkt liegt schon noch in Süddeutschland, aber Superdrink kommt auch herum, 250 Großhändler in Berlin führen Superdrink. Gerade waren die beiden auf einer Messe in Singapur: "China und überhaupt Asien sind durchaus interessiert." Sehr erfreulich für ein Start-up, keine Frage. Dafür hat etwas anderes nachgelassen, sagt Müller: "Wir machen kaum noch Party."

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SZ vom 08.05.2018
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