Gerichtsprozess in MünchenButler soll seinen Chef um 50 000 Euro erleichtert haben

Lesezeit: 3 Min.

Die Vorwürfe der Falschabrechnung und Urkundenfälschung wurden im neuen Strafjustizzentrum am Leonrodplatz verhandelt.
Die Vorwürfe der Falschabrechnung und Urkundenfälschung wurden im neuen Strafjustizzentrum am Leonrodplatz verhandelt.
Stephan Rumpf

Der 42-Jährige soll private Ausgaben über die Kreditkarte seines Arbeitgebers abgerechnet und Belege manipuliert haben. Vor Gericht bestreitet er die Vorwürfe.

Von Joachim Mölter

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Es ist noch nicht lange her, da hat Ferdinand K. (Name geändert) in einem Interview der Öffentlichkeit einen seltenen Einblick in seinen von Verschwiegenheit geprägten Beruf gewährt – den des Butlers. Er hat nicht viel verraten, wie es in der Welt des Blut- und Geldadels zugeht, der sich heutzutage noch die Dienste eines Butlers leistet; Diskretion ist in diesen Kreisen Ehrensache. Aber nun muss K. wohl doch mehr Details erzählen, als ihm lieb ist.

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