Es ist noch nicht lange her, da hat Ferdinand K. (Name geändert) in einem Interview der Öffentlichkeit einen seltenen Einblick in seinen von Verschwiegenheit geprägten Beruf gewährt – den des Butlers. Er hat nicht viel verraten, wie es in der Welt des Blut- und Geldadels zugeht, der sich heutzutage noch die Dienste eines Butlers leistet; Diskretion ist in diesen Kreisen Ehrensache. Aber nun muss K. wohl doch mehr Details erzählen, als ihm lieb ist.
Gerichtsprozess in MünchenButler soll seinen Chef um 50 000 Euro erleichtert haben
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Die Vorwürfe der Falschabrechnung und Urkundenfälschung wurden im neuen Strafjustizzentrum am Leonrodplatz verhandelt.
Stephan RumpfDer 42-Jährige soll private Ausgaben über die Kreditkarte seines Arbeitgebers abgerechnet und Belege manipuliert haben. Vor Gericht bestreitet er die Vorwürfe.
Von Joachim Mölter
