Generation Z und die LiebeDie Pärchen-Lüge

Lesezeit: 7 Min.

Die Generation Z denkt Liebe nicht einheitlich. Sie erfindet sie auch nicht neu – sie entmüllt sie nur.
Die Generation Z denkt Liebe nicht einheitlich. Sie erfindet sie auch nicht neu – sie entmüllt sie nur. (Foto: Patrick Pleul/dpa)

Die Gen Z denkt Beziehungen nicht nur als romantisches Ideal, sondern zunehmend auch vielfältiger. Drei junge Münchnerinnen erzählen über ihre Gefühle.

Von Sophie Gartmann

Ach, die Liebe. Für Elisa ist Liebe kein Ziel, sondern ein überfrachtetes Ideal. „Romantische Liebe ist eine totale Überforderung: Eine Person kann einfach nicht alles bieten“, sagt sie. Für Valeria hingegen ist Liebe alles. „Ich glaube daran, dass es möglich ist, einen Menschen fürs Leben zu finden. Und ich finde es auch erstrebenswert“, sagt sie. Und Emmy denkt Liebe nicht in Dauer, sondern Intensität. „Ich finde nicht, dass die Person, mit der ich für immer zusammen bin, automatisch die größte Liebe meines Lebens sein muss“, sagt sie.

Zur SZ-Startseite

Freizeit
:Einmal kurz raus aus dem Alltag, ohne was leisten zu müssen

In einer Welt, in der junge Menschen sogar ihre Freizeit optimieren, fühlt sich Entspannung fast rebellisch an: Sieben Hobbys, bei denen es kein besser, schneller, erfolgreicher gibt.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: