Ausbildung im Gastgewerbe:„Ich würde bei keinem Chef arbeiten wollen, der mich den ganzen Tag nur anschreit“

Lesezeit: 5 min

Für die Gäste ist das Ergebnis im besten Fall ein Genuss, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gastgewerbe oft harte Arbeit. Trotzdem gibt es junge Menschen, die gern in diesem Bereich arbeiten. (Foto: Stephan Rumpf)

Unübliche Arbeitszeiten, hohes Tempo, harscher Umgangston – das Gastgewerbe gilt als stressig. Doch ist es so? Fünf junge Menschen, die hier ihre Ausbildung durchlaufen haben, berichten von ihren Erfahrungen.

Von Sarah Maderer

Sie lernen, Personalpläne für Hotels und Restaurants zu erstellen, Menüs zu entwerfen und à la carte zu kochen oder professionell zu servieren, ob am Tisch oder hinter der Bar: Etwa 30 Berufsschulabsolventen und -absolventinnen stellten sich in diesem Jahr der Bayerischen Jugendmeisterschaft in gastgewerblichen Ausbildungsberufen. Nach einem theoretischen Teil zeigten sie Anfang Mai bei einem viergängigen Prüfungsessen in der Städtischen Berufsschule für das Hotel-, Gaststätten- und Braugewerbe in München ihr Können. Die Sieger werden im Herbst als das „Team Bayern“ bei den Deutschen Jugendmeisterschaften antreten.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusGastronomie
:Die erleuchteten Wirtshaus-Weisen

Der einsame Biertrinker ist in Tiefen unterwegs ist, die dem normalen Münchner Prosecco-Schlucker verschlossen sind. Leider wird der Typus immer seltener.

Glosse von Wolfgang Görl

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: