Fujikaiten:Unfall auf der Sushi-Autobahn

Das Drehband im Restaurant Fujikaiten quillt über vor Sushi. Doch Quantität ist nicht immer gleich Qualität.

Lisa Sonnabend

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Das Drehband im Restaurant Fujikaiten an der Münchner Freiheit ist immer voll bestückt. Während in anderen Drehsushi-Restaurants die Gäste auf die besten Sushi lauern, kann man sich im Fujikaiten entspannt zurücklehnen. Statt zu jagen, reicht es hier zu sammeln.

Fotos: Lisa Sonnabend

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Auf dem Band stapeln sich bis zu drei Schälchen übereinander, doch die Sushi-Meister stellen immer neue Sushi her.

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Im Minutentakt kommen Maki mit Lachs, Thunfisch oder Gurke vorbei. Die Gäste brauchen nur die Glasschiebetür, die die Speisen frisch halten soll, öffnen und her damit!

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Doch es gibt nicht nur Sushi. Auf dem Drehband kommen auch Hühnerfleisch in Sesammantel, gebratene Nudeln oder Krebsspieße vorbei.

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Die Einrichtung im Fujikaiten ist schlicht, aber nett. Die Wände sind in hellen Farben bemalt. In einer Ecke ziert sie ein Bilderrahnmen mit Blumen, in einer anderen hängt ein großer japanischer Schal.

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Das Fujikaiten liegt allerdings nicht gerade idyllisch. Der Eingang befindet sich direkt am Busbahnhof der Münchner Freiheit, es sind nur wenige Schritte zur Feilitzschtraße.

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Sei es drum: Drinnen produzieren die Sushimeister eifrig weiter. Die Stapel Teller wollen befüllt werden.

Fotos: Lisa Sonnabend

© sueddeutsche.de
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