Fürstenried:Härter vorgehen gegen Umweltsünder

Den öffentlichen Raum besser vor Verschmutzung schützen will der Bezirksausschuss (BA) Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln. Er dringt deshalb auf strengere Kontrollen durch die Verwaltung und eine drastische Anhebung von Bußgeldern für Umweltsünder. Explizit sollen diese Maßnahmen auch für die Wertstoffinseln gelten, deren Zustand Reinhold Wirthl (CSU) als "fürchterlich" beschrieb. "Wir sollten ein Signal setzen, dass der öffentliche Raum geschützt werden muss", forderte Inga Meincke (Grüne), Vorsitzende des BA-Unterausschusses Umwelt. In dieser Hinsicht sei "mehr Einsatz der Stadt" gefragt. Jedenfalls gehe es nicht länger an, dass überall gebrauchte Masken, Zigarettenstummel und anderer Müll herumliegen. Dieser sei nicht nur ein ästhetisches, sondern zunehmend auch ein gesundheitliches Problem, betonte Meincke. Ein entsprechender Beschluss wurde einhellig gefasst.

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