Veranstaltung:Gedenken an Atombombenabwürfe

Veranstaltung: Das Aktionsbündnis erinnert jedes Jahr an die Atombombenabwürfe zum Ende des Zweiten Weltkriegs.

Das Aktionsbündnis erinnert jedes Jahr an die Atombombenabwürfe zum Ende des Zweiten Weltkriegs.

(Foto: Leonhard Simon)

Fürstenfeldbrucker Bündnis erinnert an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki und stellt Forderungen an die Politik.

Fünf Forderungen verknüpft ein Aktionsbündnis mit seiner Gedenkveranstaltung zum 78. Jahrestag der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki: keine Beteiligung Deutschlands am atomaren Wettrüsten, keine Beteiligung der Bundeswehr an Nato-Atomkriegsmanövern, keine neuen Atombomber, den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffen-Verbotsvertrag und den Abzug der in Büchel stationierten US-Atomwaffen. Die Veranstaltung beginnt am Samstag, 5. August, um 19.30 Uhr vor dem alten Rathaus, von dort geht es zur Kneipp-Insel auf dem Silbersteg, wo es um 20.15 Uhr weitergeht. Zu dem Aktionsbündnis gehören das Sozialforum Amper, das Eine-Welt-Zentrum, das Bündnis "FFB ist bunt - nicht braun" und der Kreisverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. "Die Gefahr eines Atomkrieges ist heute so groß wie seit der Kubakrise 1962 nicht mehr", heißt es in der Ankündigung. Auf der Veranstaltung sprechen neben dem zweiten Bürgermeister Christian Stangl (Grüne), Herbert Markus, Vorstand des Eine-Welt-Zentrums, Margot Simoneit von der GEW und Martin Pilgram, Vorsitzender von Pax Christi München und Freising.

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