Weltwassertag:Glasklares Lebenselixier

Stadtwerke investieren viel Geld in die Trinkwasserversorgung

Den Weltwassertag am Montag nehmen die Stadtwerke zum Anlass, ihr Engagement in diesem Bereich und die Bedeutung von qualitativ hochwertigem Trinkwasser herauszustreichen. Zumal weltweit mehr als zwei Milliarden Menschen keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem Wasser haben. Die Stadtwerke als lokaler Versorger betreiben ein annähernd 200 Kilometer langes Wasserleitungssystem. "Im vergangenen Jahr flossen rund 2,5 Millionen Kubikmeter Wasser zu unseren Kunden in Fürstenfeldbruck und Umgebung", erläutert Artur Mantel, Abteilungsleiter Wasserversorgung bei den Stadtwerken. "Das Wasser durchläuft auf seinem Weg zu den Brunnen eine natürliche Filtration durch mehrere Schichten", wodurch die Qualität sichergestellt werde. Ohne jegliche Nachbehandlung fördern die Pumpen das Trinkwasserwasser in einen Hochbehälter, von wo aus die Verteilung erfolgt. Ein weiterer Teil der geförderten Menge versorgt das lokale Netz direkt.

Zugleich investieren die Stadtwerke jährlich etwa 800 000 Euro in die Erneuerung des Leitungssystems. Im vergangenen Jahr wurde zudem in den Austausch der Pumpen zur Förderung des Trinkwassers investiert. Dabei wurden diese durch stromsparende Hocheffizienzpumpen ersetzt. Darüber hinaus werden jährlich etwa 250 000 Euro in Reparatur und Wartung des Leitungsnetzes sowie in Hausanschlüsse investiert.

© SZ vom 24.03.2021 / slg
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