SZ-Serie: Wasser bewegt„Auf dem Fußballfeld rumlaufen kann jeder“

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Der Torwart muss nicht nur den Ball fangen können, sondern sich auch mit den Beinen permanent über Wasser halten.
Der Torwart muss nicht nur den Ball fangen können, sondern sich auch mit den Beinen permanent über Wasser halten.
Anna-Maria Salmen

Wasserball ist technisch komplex und anstrengend. Die Sportler kämpfen nicht nur gegen den Gegner, sondern auch gegen das Versinken – und um mehr Zeit im Wasser. Ein Besuch bei den Wasserratten in Fürstenfeldbruck.

Von Anna-Maria Salmen, Fürstenfeldbruck

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Ein Pfiff schallt durch die warme Luft des Sommerabends. Kurz vor dem Tor wurde ein Spieler gefoult, der Schiedsrichter zeigt einen Strafwurf an. Ruhig hebt der Angreifer den Arm und wirft, doch der Torwart hält den Ball. Beide scheinen für einen Moment im Wasser zu stehen, das im Fürstenfeldbrucker Freibad ihr Spielfeld bildet. Wie anstrengend ihr Sport ist, lässt sich vom Beckenrand aus nur erahnen. Schließlich sieht man die Kraftanstrengungen nicht, die die Spieler unter der Wasseroberfläche bewältigen. Rasend schnell schalten sie von der statisch wirkenden Szene um zu einem Gegenangriff, preschen durchs Wasser in die gegenüberliegende Hälfte des Spielfelds.

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