SparkasseFolgerichtige Entscheidung

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In der Hauptstelle der Sparkasse Fürstenfeldbruck ist die Filialschließung beschlossen worden.
In der Hauptstelle der Sparkasse Fürstenfeldbruck ist die Filialschließung beschlossen worden.
Jana Islinger

Mit der Schließung von sieben Filialen nimmt die Sparkasse Abschied von der persönlichen Dienstleistung vor der Haustür ihrer Kunden.

Kommentar von Erich C. Setzwein

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Die Ankündigung der Sparkasse, sieben von 18 Filialen zu schließen, ist ein Affront für langjährige Kunden. Sie konnten stets eine stabile und zuverlässige Dienstleistung erwarten. Reduziert die Sparkasse diese Leistungen, signalisiert sie den Sparern und Kreditnehmern, dass sie die Loyalität nicht ausreichend würdigt. Für viele Kunden, insbesondere ältere Menschen und diejenigen, die sich weder mit Online-Banking auskennen, noch einen Zugang dazu haben, sind Filialen unverzichtbar. Dies könnten die Kunden als Geringschätzung ihrer Bedürfnisse empfinden. Gerade die Sparkassen, die bereits Grundschüler mit Sparbüchern ausstatteten, um eine frühe Kundenbindung zu erreichen, haben als wesentliches Merkmal den persönlichen Service und die persönliche Beziehung zwischen Kunden und Bankmitarbeitern. Die Schließungen gerade im westlichen Landkreis oder in Emmering bedeuten den Verlust dieser persönlichen Beziehung.

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Banken
:Sparkasse schließt sieben Filialen

Kunden in Alling, Althegnenberg, Emmering, Fürstenfeldbruck, Gernlinden, Moorenweis und Türkenfeld müssen künftig weitere Wege in Kauf nehmen. Der Vorstand begründet das mit Personalmangel.

SZ PlusVon Erich C. Setzwein

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