Von Germering nach BerlinBoden der Demokratie

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Maximilian Hermenau und Carmen Wegge bei der Erdentnahme in der Quirin-Wörl-Straße.
Maximilian Hermenau und Carmen Wegge bei der Erdentnahme in der Quirin-Wörl-Straße. Carmen Wegge

Ein Kunstwerk im Reichstag vereint Erde aus den Wahlkreisen der Abgeordneten. Nun findet sich dort auch ein besonderes Stück Germering.

Von Florian J. Haamann

Zu einer gesunden Demokratie gehört immer auch eine gewisse Symbolik, die ihre Werte ausdrückt und durch die die Bürger eine gewisse Identifikation mit ihrer Staatsform aufbauen können. Die verbindend ist, aber bestenfalls nicht aufdringlich. Und die, gerade wenn es sich um etwas Künstlerisches handelt, gerne auch lebhafte Debatten auslösen kann. Ein Kunstwerk, das vieles davon verbindet, steht mitten in Berlin – oder genauer gesagt, in einem der Lichthöfe des Reichstags. Es bringt im wahrsten Sinne des Wortes den Boden der Demokratie zusammen. Und wird nun durch ein Stück Landkreis ergänzt.

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