Mitten in Puchheim:Im Angesicht der Sterblichkeit

Mitten in Puchheim: "Kreuzabnahme" heißt das Werk von Michaela Friedrich im Foyer des evangelischen Gemeindehauses in Puchheim.

"Kreuzabnahme" heißt das Werk von Michaela Friedrich im Foyer des evangelischen Gemeindehauses in Puchheim.

(Foto: Christian Hufnagel)

Eine Kunstausstellung in der Auferstehungskirche konfrontiert die Besucher mit dem Unausweichlichen.

Kolumne von Christian Hufnagel

Weil der November dazu auserkoren ist, ein Totenmonat zu sein, begegnet einem dieser Tage dieser besonders bedrückende Charakter stetig auf dem Lebensweg. So an diesem Sonntag mit den Gedenkzeremonien, die allerorten im Landkreis abgehalten werden, um an die Opfer der Kriege zu erinnern. Während das grausame Antlitz der Folgen von Waffengewalt täglich die Medien füllt, ist die Gestalt des Todes in überhöhter, künstlerischer Form derzeit im Gemeindezentrum der Auferstehungskirche von Puchheim zu studieren. Dort führt die "Ausstellung über Sterben und Tode in der Malerei" gewissermaßen durch die Kunstgeschichte, veranschaulicht, wie sich Künstler verschiedenster Epochen mit dem Thema aller Themen auseinandergesetzt haben.

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