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Olching:Volkshochschule arbeitet mit der EU

Programm erlaubt internationale Projekte und Fortbildungen

Die Volkshochschule Olching hat von der Europäischen Union die Akkreditierung für die nächsten sechs Jahre erlangt. Die Akkreditierung bestätigt der Volkshochschule laut eigener Mitteilung umfassendes Know-how sowie eine hohe Qualität und Zuverlässigkeit in der Durchführung internationaler Projekte und ist seit Kurzem Voraussetzung, um Projektanträge bei der Bundesanstalt für Berufliche Bildung stellen zu dürfen.

Seit 2003 engagiert sich die Volkshochschule Olching mit Bildungsprojekten, EU-Workshops und Fortbildungsangeboten für Dozenten im Rahmen des "Lebenslangen Lernen"-Programms der Europäischen Union. Zuerst nahm sie an "Sokrates"-Partnerschaftsprojekten teil, dann beteiligte sie sich an Erasmus-Projekten. Überwiegend hat die Volkshochschule Olching auch die Koordination der Projekte und damit die Verantwortung für Anträge, Realisierung und Finanzenüberwachung übernommen, wie etwa bei der aktuellen strategischen Partnerschaft "Culture and Arts: Bridges to Solidarity" (CABS - https://cabs-erasmus.eu/) und bei dem noch laufenden Mobilitäts-Projekt "Erweiterung individueller Kompetenzen".

Mit der Akkreditierung durch die Europäische Union stellt die Volkshochschule Olching auch künftig Weiterbildungsmöglichkeiten im europäischen Ausland für ihre Kursleiter sicher. "Die Teilnehmer profitieren von umfassenden und vielfältigen Qualifizierungen des Lehrpersonals und der damit verbundenen hohen Lehrkompetenz", heißt es in der Mitteilung.

"Es freut mich sehr, dass wir die EU-Akkreditierung erhalten haben", sagt Hélène Sajons, Vorsitzende des Vorstands der vhs Olching. Sie ermögliche weitere Projekte mit den internationalen Partnern. Das und die Resultate der EU-Projekte "bereichern unser Kursprogramm und die Qualität der Lehrveranstaltungen enorm".

© SZ vom 24.02.2021 / sz
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