Nach schweren Verkehrsunfällen oder Bränden, bei Herzattacken oder Schlaganfällen zählt jede Minute. Je schneller der Notarzt eintrifft, desto besser die Überlebens- und Genesungschancen für Betroffene. An manchen Standorten fehlt es mittlerweile aber am Personal, das solche freiwilligen Dienste übernimmt. Die Landkreise Fürstenfeldbruck und Dachau sind da keine Ausnahme. Vor allem rund um Feiertage, wie jüngst an Weihnachten, tun sich Lücken im Dienstplan auf.
Rettungsdienst im LandkreisNotfälle bei den Notärzten
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Der Notarzt ist mit seinem Fahrzeug (links) oft als einer der Ersten am Einsatzort (wie hier am Marktplatz Fürstenfeldbruck).
Stefan SalgerAn manchen Standorten fehlt es an ausgebildeten Medizinern, um einen lückenlosen Bereitschaftsdienst auch nachts und an Feiertagen sicherzustellen. Könnte das gefährlich werden?
Von Stefan Salger, Fürstenfeldbruck Gröbenzell
