Multiple SkleroseJunge Mutter hofft auf innovative Therapie

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Verschwommenes Sehen war das erste Symptom der schweren Erkrankung. Die Ärzte nahmen die junge Frau zunächst nicht ernst.
Verschwommenes Sehen war das erste Symptom der schweren Erkrankung. Die Ärzte nahmen die junge Frau zunächst nicht ernst. Karl-Josef Hildenbrand

Von Ingrid Hügenell, Fürstenfeldbruck

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Die junge Frau hofft auf einen Aufschub, auf vielleicht zehn gute Jahre mit ihrer Tochter und ihrem Partner. Und darauf, dass sie weiter arbeiten kann. Momentan hat die Dreijährige nicht so viel von ihrer Mutter. „Mama, sei nicht so müde“, sagt das Kind oft. „Das tut echt weh“, sagt die Mutter. Die 34-Jährige leidet an Multipler Sklerose.

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