Maisach:Volksfest ohne Festzelt

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Festwirt Ewald Zechner mag nach neun Jahren nicht mehr. (Foto: Niels P. Jørgensen)

Was der Gastronom Ewald Zechner aus Dachau in der Maisacher Festwoche anders machen möchte. Und warum dabei die Biergartenstimmung besonders wichtig ist.

Von Erich C. Setzwein, Maisach

Alle haben etwas gelernt aus der Maisacher Festwoche 2022. Der Münchner Szene-Wirt, der sich traute, nach der abrupten Absage des bisherigen Festwirts ein Zelt für 1200 Gäste zu betreiben, die Gäste im Zelt, die sich auf die improvisierte Veranstaltung einließen und die Gemeinde Maisach, die sich eine Fortsetzung in dieser Form nicht mehr vorstellen konnte. Nun also wird es einen Neustart der Festwoche im Juli geben, und zum neuen Termin kommt ein neuer Festwirt. Ewald Zechner bringt die Erfahrung als Festwirt des Dachauer Volksfests mit, aber er wird in Maisach kein Festzelt aufstellen. "Es wird Juli sein, Badewetter und Biergartenzeit, da wollen wir einen großen überdachten Biergarten machen", sagt der 46 Jahre alte Gastronom aus Dachau. Und wenn's regnet? "Wir haben mindestens 1000 trockene Plätze unterm Dach."

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