OffizierschuleKranzniederlegung am Ehrenmal

Der Luftwaffenattaché bei der Britischen Botschaft in Berlin, Group Captain Mark Derek Heffron (Vierter von links), und der stellvertretende Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe, Oberst Dieter Rubenbauer (rechts), gedenken der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten beider Luftstreitkräfte.
Der Luftwaffenattaché bei der Britischen Botschaft in Berlin, Group Captain Mark Derek Heffron (Vierter von links), und der stellvertretende Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe, Oberst Dieter Rubenbauer (rechts), gedenken der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten beider Luftstreitkräfte. Eduard Wagner/Offizierschule der Luftwaffe

Vertreter der britischen und der deutschen Luftstreitkräfte erinnern in Fürstenfeldbruck an die Gefallenen beider Nationen. Gleichzeitig findet eine solche Zeremonie auch in London statt.

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„Ihr seid unvergessen“ lautet die Inschrift am Luftwaffenehrenmal in Fürstenfeldbruck, vor dem der Luftwaffenattaché bei der Britischen Botschaft in Berlin, Group Captain Mark Derek Heffron, und der stellvertretende Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe, Oberst Dieter Rubenbauer, einen Kranz niederlegt haben. Die beiden gedachten am Mittwoch der Gefallenen beider Luftstreitkräfte. Gleichzeitig fand in London am Royal Air Force Memorial die gleiche Zeremonie mit dem Luftwaffenattaché an der deutschen Botschaft statt. Seinen Ursprung hat das gemeinsam abgehaltene Gedenken im Jahr 1972, als dem damaligen Luftwaffenattaché, Brigadegeneral Rhoderich Cescotti, auffiel, dass außer den britischen Gebinden auch ein Kranz der polnischen Luftstreitkräfte am Tag des Endes des Luftschlacht um England, der am 10. Mai in England begangen wird, niedergelegt wurde. In Zusammenarbeit mit dem damaligen Chief of Staff der Royal Air Force, Sir Dennis Spotswood, wurde schließlich der Vorschlag umgesetzt, gemeinsam der Toten in Fürstenfeldbruck und London zu gedenken.

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