SZ-Serie: Vergessene Orte im Münchner Umland:Geheimnisvoller Keller im Schatten der barocken Kirche

SZ-Serie: Vergessene Orte im Münchner Umland: Einfache Neonröhren weisen den Weg in den ehemaligen Kühlkeller des Klosters Fürstenfeld.

Einfache Neonröhren weisen den Weg in den ehemaligen Kühlkeller des Klosters Fürstenfeld.

(Foto: Florian Haamann)

Am Rande des Klosters Fürstenfeld führt eine einfache Holztür tief in den Hügel. Einst war die Anlage aus dem 13. Jahrhundert überlebenswichtig für die Mönche. Heute erinnern nur noch Details an ihre Funktion.

Von Florian J. Haamann, Fürstenfeldbruck

Hinter einem einfachen handelsüblichen Schloss und einer unscheinbaren Holztür verbirgt sich eines der vielen Geheimnisse des prachtvollen Barockklosters Fürstenfeld, die nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Freilich, was hinter dieser Tür wartet, ist nicht ansatzweise so prunkvoll wie die Kirche, in deren Schatten sich der Eingang verbirgt - und doch war es Jahrhunderte lang überlebenswichtig für die Mönche. Dass hier ein besonderer Raum wartet, verraten schon das Giebeldach und die mit großen Kugeln verzierten Steinmauern, die die Tür bis heute einrahmen.

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