Gerade gestern wieder ist es passiert. Krabbelt doch so ein kleines, schwarzes – pardon – Mistvieh in Finns Nacken herum. Wie gut, dass der Mischlingshund von SZ-Redakteurin Karin Kampwerth über einen großen Anteil an weißem Fell verfügt. Denn da kann man die Zecken oft abpflücken, bevor sie sich in die Haut saugen. Bei seinem pechschwarzen Kumpel sieht das schon anders aus. Sein Frauchen schwört deshalb auf eine Kautablette, die drei Monate lang gegen das Spinnentier wirkt. Und das Frauchen eines anderen Vierbeiner-Freundes findet, dass nichts besser hilft, als Kokosöl ins Fell zu schmieren. Bleibt festzuhalten: unterschiedliche Hunde, unterschiedliche Empfehlungen. Die SZ hat bei Menschen nachgefragt, die sich beruflich mit den alljährlich aufs Neue nervenden Plagegeistern beschäftigen.
Parasiten bei VierbeinernZecken-Alarm auf der Hundewiese
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Sommerzeit ist Zeckenzeit – nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden und Katzen. Aber wie hält man seinen Vierbeinern die fiesen Blutsauger vom Hals, oder besser vom Fell? Tipps von Fachleuten aus dem Münchner Umland, das zur Zecken-Risiko-Region zählt.
Von Anja Blum, Karin Kampwerth, Alexandra Vettori und Kerstin Vogel
