SZ-Serie: Dahoam in...Verbündet mit Eisvogel und Leberblümchen

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Wolfgang Kuhn auf der Fußgängerbrücke über die Amper in Schöngeising, ein paar Hundert Meter flussabwärts vom ersten Elektrizitätswerk Bayerns.
Wolfgang Kuhn auf der Fußgängerbrücke über die Amper in Schöngeising, ein paar Hundert Meter flussabwärts vom ersten Elektrizitätswerk Bayerns. Stefan Salger

Wolfgang Kuhn ist als Gebietsbetreuer des Ampertals zuständig für den Flussabschnitt zwischen Grafrath und Haimhausen. Der Einsatz für den Erhalt des Naturschutzgebiets ist für den gebürtigen Kölner  „eine Herzensangelegenheit“.

Von Stefan Salger, Schöngeising

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Die erste Hürde ist bereits zu überwinden, noch bevor man über das Thema auch nur ein Wort verloren hat mit Wolfgang Kuhn. Denn die Definitionen des Begriffs Heimat mögen sich in Nuancen unterscheiden. Als kleinster gemeinsamer Nenner gilt indes: Heimat ist an einen Ort gebunden. An dem man aufgewachsen ist oder sich durch ständigen Aufenthalt zu Hause fühlt. Mit Wolfgang Kuhn will man sich an einem solchen Ort treffen. Was aber tun, wenn jener Ort, an dem er sich zu Hause fühlt und sich häufig aufhält, sich über fast eine Marathon-Distanz erstreckt – von Grafrath im Landkreis Fürstenfeldbruck bis hinter Haimhausen, wo der Landkreis Dachau endet und der Landkreis Freising beginnt?

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