Aich, Puch, Lindach, Gelbenholzen sowie die „alte“ Buchenau südlich der Bahnlinie können auf absehbare Zeit noch nicht an die Fernwärmeversorgung angeschlossen werden. Um die dortigen Bürgerinnen und Bürger über Heizungsalternativen zu informieren, startete im Januar eine Vor-Beratungskampagne mit der Energieagentur Klimahochdrei und der Verbraucherzentrale. Das Angebot wird nun auf das gesamte Stadtgebiet ausgedehnt.
Bei Vor-Ort-Terminen wird die energetische Situation des jeweiligen Hauses untersucht. Der Energieberater wirft einen Blick auf die Heizungsanlage sowie die Gebäudehülle. Der Gebäude-Check dauert ein bis zwei Stunden. Im Anschluss gibt es einen schriftlichen Kurzbericht mit den Ergebnissen und Handlungsempfehlungen, insbesondere auch im Hinblick auf eine künftige klimafreundliche Heizungslösung. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
Den Eigenanteil für die Beratung von 40 Euro übernimmt die Stadt Fürstenfeldbruck für bis zu 50 Beratungen im gesamten Stadtgebiet. Hausbesitzer können sich bis Donnerstag, 15. Mai, für die kostenlosen Haus-Checks per E-Mail anmelden an buero@klimahochdrei.bayern oder unter Telefon 08193/3123911.
Weitere Informationen bei der städtischen Klimaschutzbeauftragten Lucia Billeter unter Telefon 08141/281-4340 sowie klimaschutz@fuerstenfeldbruck.de oder bei der Klimaagentur unter buero@klimahochdrei.bayern sowie Telefon 08139/31 23 911.

