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Germering/Fürstenfeldbruck:Landkreis beteiligt sich an Hospizgesellschaft

Der Landkreis Fürstenfeldbruck will sich an der neuen Germeringer Hospiz-Gesellschaft beteiligen. Der vorberatende Kreisausschuss votierte einstimmig dafür, ein endgültiges Votum wird der Kreistag an diesem Donnerstag abgeben. In Germering wird ein Hospiz mit zehn Plätzen für Patienten aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau, Starnberg und Landsberg entstehen. Das Grundstück an der Unteren Bahnhofstraße wurde von der Max-und-Gabriele-Strobl-Stiftung eingebracht und wird von der Germeringer Sozialstiftung treuhänderisch verwaltet. Betreiber des Hospizes, in dem schwerstkranke Menschen ihre letzten Lebenswochen und -monate in privater Atmosphäre verbringen sollen, soll eben jene gemeinnützige GmbH mit Beteiligung des Hospizvereins Germering, der Stadt Germering und des Landkreises Fürstenfeldbruck sein. Landkreis und Stadt werden jeweils 6000 Euro Stammkapital einbringen, der Hospizverein 13 000 Euro. Der Landkreis ist auch Gründungsgesellschaft der Ambulantes Palliativteam im Landkreis Fürstenfeldbruck (APT) gGmbH mit einem Anteil von 5000 Euro am Stammkapital.

© SZ vom 23.07.2020 / baz

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