Gemeinsames ProjektFürstenfeldbruck und München-West wollen Öko-Landbau voranbringen

Der Landkreis Fürstenfeldbruck und die Region München-West werden zusammen Öko-Modellregion. Bei der Ernennung durch die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (Mitte) dabei sind (von links) Boris Schwartz, stellvertretender Leiter des Referats für Klima- und Umweltschutz der Stadt München, Max Keil, Umwelt-und Energiereferent des Kreistags Fürstenfeldbruck, Sebastian Straubel, Landrat in Coburg (ebenfalls Öko-Modellregion) sowie Eileen Gerstner von Coburg Stadt und Land aktiv.
Der Landkreis Fürstenfeldbruck und die Region München-West werden zusammen Öko-Modellregion. Bei der Ernennung durch die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (Mitte) dabei sind (von links) Boris Schwartz, stellvertretender Leiter des Referats für Klima- und Umweltschutz der Stadt München, Max Keil, Umwelt-und Energiereferent des Kreistags Fürstenfeldbruck, Sebastian Straubel, Landrat in Coburg (ebenfalls Öko-Modellregion) sowie Eileen Gerstner von Coburg Stadt und Land aktiv. Judith Schmidhuber/Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Die beiden Regionen erhalten als Erste im Großraum München den Zuschlag für ein bayernweites Förderprojekt.

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Der Landkreis Fürstenfeldbruck und die Region München-West dürfen sich staatlich anerkannte Öko-Modellregionen nennen – als Erste im Großraum München. Die gemeinsame Aktion der beiden Regionen bekam nun den Zuschlag für das bayernweite Förderprogramm und von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) die Ernennungsurkunde. Die nunmehr 36 an dem Projekt beteiligten Regionen, die mehr als tausend Kommunen umfassen, sollen zu Vorbildern im Öko-Landbau werden. Fürstenfeldbruck und München-West bewarben sich im vergangenen Jahr dafür.

Um Bioprodukte und Öko-Landbau voranzubringen, erhalten die lokalen Bündnisse drei Jahre (mit der Option einer Verlängerung) lang Fördergelder über die jeweiligen Ämter für ländliche Entwicklung. Dafür eingestellt werden kann ein sogenannter Projektmanager, dessen Kosten der Freistaat Bayern zu 75 Prozent (bis zu maximal 75 000 Euro) übernimmt. Die Modellregionen sollen alle Beteiligten – Erzeuger, Lebensmittelhandwerk, verarbeitendes Gewerbe, Handel, Gastronomie, Verbraucher – zusammenbringen.

(Text ergänzt am 15.7.)

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Ernährung
:München und Fürstenfeldbruck wollen Öko-Modellregion werden

Die Landeshauptstadt und der bevölkerungsreiche Landkreis im Westen möchten bei der Versorgung der Bevölkerung mit regionalen Bio-Lebensmitteln gemeinsame Sache machen. Die Bewerbung soll auch dazu dienen, den Anteil des Öko-Landbaus zu erhöhen.

Von Heike A. Batzer

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