Öffentlicher NahverkehrRuftaxis werden zur „Flex-Linie“

Wenn das Busangebot nicht ausreicht, kann man im Landkreis Fürstenfeldbruck auf die Anruftaxis, hier ein Archivbild, zurückgreifen. Nun bekommen sie einen neuen Namen.
Wenn das Busangebot nicht ausreicht, kann man im Landkreis Fürstenfeldbruck auf die Anruftaxis, hier ein Archivbild, zurückgreifen. Nun bekommen sie einen neuen Namen. Landratsamt Fürstenfeldbruck

Mit dem Fahrplanwechsel wird das Angebot im Landkreis Fürstenfeldbruck umbenannt. Die neuen E-Fahrzeuge sind dann auch dauerhaft buchbar.

Nach einem Jahrzehnt im Dienst erhalten die Ruftaxis im Landkreis Fürstenfeldbruck einen neuen Namen. Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember wird das Angebot Flex-Linie heißen. Wichtiger für die Fahrgäste dürfte eine weitere Neuerung sein: Künftig sollen über die MVV-App auch Dauerbuchungen oder Terminserien möglich sein, teilt das Fürstenfeldbrucker Landratsamt mit.

Auch an den Fahrzeugen selbst gibt es Änderungen, bis spätestens Frühjahr 2026 werden alle derzeit im Ruftaxidienst verkehrenden Autos gegen neue Elektrofahrzeuge ausgetauscht. Die Reichweite der Batterien beträgt, laut Landratsamt, im Winter etwa 390 Kilometer und im Sommer etwa 450. Zum Laden der Fahrzeuge werden vorhandene Ladestationen in der näheren Umgebung, unter anderem der Betriebshof des Verkehrsunternehmens Amperbus FFB, genutzt.

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Zudem kann ein Ticket voraussichtlich ab Februar 2026 auch über die „Swipe-Funktion“ in der MVV-App mit einem Wisch gelöst werden. Zum Fahrplanwechsel sind alle Informationen zur neuen Flex-Linie unter www.lra-ffb.de/flexlinie und www.mvv-auskunft.de verfügbar.

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