Heizen:"Unter 14 Grad droht Schimmelbildung"

Lesezeit: 3 min

Heizen: In Wohnräumen wird meistens eine Temperatur von etwa 20 Grad als angenehm empfunden, im Schlafzimmer kann es kühler sein.

In Wohnräumen wird meistens eine Temperatur von etwa 20 Grad als angenehm empfunden, im Schlafzimmer kann es kühler sein.

(Foto: Yvonne Weis/obs)

Die Heizkörper lieber gar nicht aufdrehen und Geld sparen? Ulrike Kirchhoff von Haus und Grund Bayern warnt davor, es zu übertreiben - und das Lüften zu vergessen.

Interview von Stefan Salger, Fürstenfeldbruck

Gas und Strom sind spürbar teurer geworden, teils um ein Vielfaches. Für Haus- oder Wohnungseigentümer wird das ebenso zum Problem wie für Mieter. Trotz der von der Regierung beschlossenen Deckel werden die Preise wohl nie mehr aufs Niveau von vor dem Ukraine-Krieg sinken. Damit werden zwar zusätzliche Anreize gesetzt für den Umstieg auf die längst höchst konkurrenzfähigen alternativen Energieträger. Nicht in allen Fällen aber ist es möglich und auch empfehlenswert, eine gut funktionierende Heizungsanlage rauszuwerfen und beispielsweise durch eine Wärmepumpe zu ersetzen. Wie man auch durch richtiges Heizen sparen kann, erklärt Ulrike Kirchhoff, 58, im SZ-Interview. Die Fürstenfeldbruckerin ist Vorstand des bayerischen Landesverbands Haus und Grund.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Wir 4
Sabbatical
Auf Weltreise mit Kindern
Datenschutz
Staatliche Kontrolle durch die Hintertür
Post Workout stretches at home model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright
Gesundheit
Mythos Kalorienverbrauch
Mature woman with eyes closed on table in living room; Mental Load Interview Luise Land
Gesundheit
»Mental Load ist unsichtbar, kann aber krank machen«
Altersunterschiede in der Liebesliteratur
Die freieste Liebe
Zur SZ-Startseite