Gleich nach Heiligabend wird ein ganz, ganz großer Vorsatz gefasst, der all die anderen zur Jahreswende in den winterlichen Schatten stellt. Nächstes Mal soll es besser, leichter werden, endlich wie von selbst laufen. Ein ganzes Jahr bleibt Zeit, gemütlich und wie nebenbei diese hochheilige Aufgabe zu erfüllen. Ganz zwanglos wird einem beim Einkaufen das ein oder andere ins Auge und damit in den Korb fallen. Und die Ausgaben hierfür, die verteilen sich damit fast unmerklich, ein Federleichtes also für den Geldbeutel.
Mitten in FürstenfeldbruckDie Krux mit dem Schenken
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Wer nach Ideen für den Gabentisch sucht: Handwerkermarkt, Volkshochschule und das Lichtspielhaus haben welche.
Kolumne von Christian Hufnagel
