Fürstenfeldbruck:Erwerbslosigkeit leicht gesunken

Fürstenfeldbruck: Weniger Erwerbslose als im Januar suchen im Februar die Agentur für Arbeit in Fürstenfeldbruck auf.

Weniger Erwerbslose als im Januar suchen im Februar die Agentur für Arbeit in Fürstenfeldbruck auf.

(Foto: Voxbrunner Carmen)

Der Fachkräftemangel führt zu weniger Entlassungen, die schwächelnde Konjunktur lässt Unternehmen bei Investitionen zögern.

Die Zahl der offiziell registrierten Erwerbslosen im Landkreis Fürstenfeldbruck ist im Februar im Vergleich zum Januar leicht gesunken, um 127 auf 4102 Personen. Das entspricht einer Quote von 3,3 Prozent. Vor einem Jahr lag die Quote mit 3,1 Prozent darunter. 978 Menschen meldeten sich im Februar neu oder erneut arbeitslos. Fast 1100 Menschen beendeten ihre Erwerbslosigkeit, teilte die Arbeitsagentur mit.

Der Bestand an freien Stellen liegt derzeit bei 1880 im Landkreis, das sind 4,1 Prozent mehr als im Januar. Die meisten der gemeldeten offenen Stellen liegen im Agenturbezirk Weilheim, zu dem die Landkreise Fürstenfeldbruck, Starnberg, Landsberg, Weilheim und Garmisch-Partenkirchen gehören, in den Bereichen Fertigungstechnik, Handel, Verkehr und Logistik sowie Medizin und Gesundheitsberufe, Lebensmittel- und Gastgewerbe. Nach Ansicht der Geschäftsleitung sind die Unternehmer bei Investitionen und Neueinstellungen zurückhaltend, weil sie unsicher sind, wie sich die Wirtschaft entwickelt. Der Mangel an Fachkräften führe dazu, dass die Betriebe ihre Beschäftigten zu halten suchen. Die Quote der Entlassungen bewege sich deshalb auf niedrigem Niveau

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