KulturKulturpreis für Gymnasiasten

Zufriedene Gesichter bei der Preisverleihung: Kurator Jo Schmid (von links), Stiftungs-Geschäftsführerin Karin Wolfrum, Preisträgerin Amelie Kuen, die Stiftungsvorsitzende Constanze Thieler, Jurymitglied Lena Keller, Preisträger David Schuster, Jurysprecher Daniel Schreiber und die Preisträger Lino Kraus-Ahma und Laura Richter.
Zufriedene Gesichter bei der Preisverleihung: Kurator Jo Schmid (von links), Stiftungs-Geschäftsführerin Karin Wolfrum, Preisträgerin Amelie Kuen, die Stiftungsvorsitzende Constanze Thieler, Jurymitglied Lena Keller, Preisträger David Schuster, Jurysprecher Daniel Schreiber und die Preisträger Lino Kraus-Ahma und Laura Richter. Kester-Haeusler-Stiftung

Die Kester-Haeusler-Stiftung verleiht einen Förderpreis zu Ehren des Fotografen Hans Siemssen.

SZ bei Google bevorzugen

Zum Abschluss ihrer Ausstellung über den Fotografen Hans Siemssen hat die Kester-Haeusler-Stiftung am vergangenen Samstag einen Förderpreis an Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Graf-Rasso-Gymnasiums vergeben. Die Jugendlichen haben sich in ihren eingereichten Arbeiten mit dem Werk Siemssens auseinandergesetzt. Ausgezeichnet hat die Jury mit dem ersten Preis Amelie Kuen, der zweite Preis ging an Lino Kraus-Ahma und den dritten Preis erhielt David Schuster. Zwei Sonderpreise gab es für Laura Richter und Jule Marzin.

© SZ/flha - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Fürstenfeldbruck
:Vereine müssen mehr für Hallen zahlen

Stadt verlangt für erwachsene Sportler höheren Eigenanteil. Dadurch dürften Jahresbeiträge im Schnitt um zehn Euro steigen, beim TuS werden es wohl deutlich mehr sein.

SZ PlusVon Stefan Salger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: