Tödlicher BadeunfallJunger Mann ertrinkt im Emmeringer See

Der Emmeringer See, hier ein Archivbild, ist ein beliebtes Badegewässer im Landkreis Fürstenfeldbruck.
Der Emmeringer See, hier ein Archivbild, ist ein beliebtes Badegewässer im Landkreis Fürstenfeldbruck.
Johannes Simon

Am Mittwochnachmittag kehrt der 20-Jährige nicht mehr vom Baden zurück, Rettungskräfte finden ihn leblos auf.

SZ bei Google bevorzugen

Erneut hat sich in einem Badegewässer im Münchner Umland ein tödlicher Unfall ereignet. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Donnerstag mitteilte, ist am Mittwochnachmittag ein junger Mann im Emmeringer See ertrunken.

Gegen 14.40 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle die Meldung ein, dass eine Person bereits seit einigen Minuten nicht mehr aus dem Wasser des Emmeringer Sees aufgetaucht sei. Die Rettungskräfte, darunter auch Taucher, konnten den 20-Jährigen, nach Polizeiangaben ein in Ingolstadt gemeldeter Afghane, kurze Zeit später aus dem Wasser ziehen, allerdings war es da schon zu spät.

Wie die Polizei weiter schreibt, konnte der junge Mann trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen nicht mehr gerettet werden, er verstarb gegen 16 Uhr im Krankenhaus. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck von einem tragischen Badeunfall aus.

© SZ/wkb - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

322 Emmeringer weniger
:Verschwunden im Bermudadreieck der Statistik

Wie kann es sein, dass Landesämter und Kommunen mit deutlich unterschiedlichen Einwohnerzahlen rechnen? Und was ist die Folge? Eine Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck fürchtet finanzielle Einbußen in Millionenhöhe und klagt.

Von Stefan Salger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: