Politischer AschermittwochSpitzen gegen Rot-Grün und Söder

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Die „Haudraufrede“ sei nicht ihr Metier sagt Katrin Staffler, doch austeilen kann sie ganz gut, wie ihr Auftritt am Aschermittwoch in Eichenau zeigt.
Die „Haudraufrede“ sei nicht ihr Metier sagt Katrin Staffler, doch austeilen kann sie ganz gut, wie ihr Auftritt am Aschermittwoch in Eichenau zeigt. (Foto: Carmen Voxbrunner)

Die CSU-Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler fühlt sich nicht als Aschermittwochsrednerin, doch ein paar markige Sprüche hört ihr Publikum in Eichenau schon.

Von Andreas Ostermeier, Eichenau

Der politische Aschermittwoch ist eine Spezialdisziplin bei der CSU. Kraftmeierei, Eigenlob und viele Watschn für den politischen Gegner gehören unbedingt dazu. Katrin Staffler, gerade wiedergewählte CSU-Bundestagsabgeordnete, gibt gleich zu Beginn ihrer Rede in Eichenau zu verstehen, dass sie sich mit diesen Anforderungen nicht leicht tut. Sie fühle sich in der Rolle der Aschermittwochsrednerin „nicht pudelwohl“, denn die „markige Haudraufrede“ sei nicht ihr Metier. Nun, Eichenau wird an diesem Abend nicht zu Passau. Doch in paar markige Sprüche sind von Staffler schon zu hören. Etwa als sie gegen die Politik der Ampel-Regierung keilt: „Deutschland soll Exportweltmeister sein, nicht Moralweltmeister.“ Und: Das Auseinanderbrechen der Ampel war deren „Sternstunde“.

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