Die wenigsten Menschen kennen die Bekassine. Wie auch? Sie ist so selten, dass sie auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Vogelarten steht. Und sie zieht es vor, versteckt zu leben, sich selten zu zeigen. Im Fußbergmoos bei Maisach könnte sie jetzt heimisch werden. Sie hat dort im Vorjahr nach mehreren Jahrzehnten Absenz wieder gebrütet. Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) ist jetzt dabei, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sie dauerhaft bleiben kann.
NaturschutzDie Bekassine kehrt ins Fußbergmoos zurück
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Das Markenzeichen der Bekassine ist ihr langer Schnabel, mit dem sie in feuchten Böden nach Nahrung stochert.
M. Woike/ImagoNach Jahrzehnten der Absenz hat im Vorjahr wieder ein Bekassinenpaar auf den Feuchtwiesen bei Maisach gebrütet. Naturschützer versuchen nun, ein dauerhaftes Biotop für den vom Aussterben bedrohten Vogel zu schaffen.
Von Heike A. Batzer, Maisach
