Man mag sich in diesen Tagen an einen derzeit in Unfreiheit befindlichen Münchner Spitzenkoch erinnern, der in jeder Adventszeit wiederholt hat, dass man nicht zwischen Weihnachten und Neujahr zunehme, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten. Mit dieser allzeit gültigen Maxime kann man entschuldigen, in den Wochen vor und nach Weihnachten sich all dem Süßen und Gebackenen hinzugeben, das in der heimischen Küche oder in den Bäckereien hergestellt wird. Während daheim die Qualität am sinkenden Füllstand der Platzerldosen zu messen ist, werden die aus den Backstuben stammenden Stollen und Früchtebrote von einem Experten getestet. Diese Stollenprüfung findet stets öffentlich statt, damit hinterher niemand sagen kann, es sei bei der Beurteilung getrickst worden.
Mitten in FürstenfeldbruckZehn Stollen und ein Glas Wasser
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Was ein Brotsommelier bei der Qualitätsprüfung von Weihnachtsgebäck alles beachten muss.
Kolumne von Erich C. Setzwein

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