Filmvorführung beim KulturvereinMit Kompass und Landkarte nach Tibet

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Der betagte Land Rover, mit dem das gut harmonierende vierköpfige Team aufbricht, hat vor der Reise bereits um die 180 000 Kilometer auf dem Buckel. Der große Dachgepäckträger dient oft als Schlafplatz mit Panoramablick in den Sternenhimmel.
Der betagte Land Rover, mit dem das gut harmonierende vierköpfige Team aufbricht, hat vor der Reise bereits um die 180 000 Kilometer auf dem Buckel. Der große Dachgepäckträger dient oft als Schlafplatz mit Panoramablick in den Sternenhimmel. (Foto: Erich Sauerwein)

Vor fast einem halben Jahrhundert durchquert Erich Sauerwein aus Schöngeising mit einem alten Geländewagen Teile Asiens, die heute kaum noch bereist werden können. Er sucht das Abenteuer und trifft faszinierende Menschen.

Von Stefan Salger, Schöngeising

Im Verlauf von 16 000 Kilometern, die teils über miserable Steinpisten oder auch quer durch unwegsames Gelände führen, lernt Erich Sauerwein 1977 bei einer ungewöhnlichen Reise Menschen kennen, die ihn in ihrer bedächtigen Art tief beeindrucken und ihm Einblicke offenbaren in eine unbekannte spirituelle Welt. Mönche eines Klosters in dem heute zu Indien gehörenden Ladakh bringen ihm fern jeglicher Hektik die tibetisch-buddhistische Kultur näher. Der Student ist tief beeindruckt von ihrer Zufriedenheit. Und er spürt, dass sich all die Strapazen gelohnt haben, die hinter ihm liegen.

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