KlimawandelDer Pegel der Amper sinkt

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An der Amper in Fürstenfeldbruck lässt sich der sinkende Wasserstand bereits gut erkennen.
An der Amper in Fürstenfeldbruck lässt sich der sinkende Wasserstand bereits gut erkennen. Johannes Simon

Dem Landkreis Fürstenfeldbruck droht ein trockenes Jahr, es hat zu wenig geschneit und geregnet. Zum Ausgleich wäre ein länger andauernder Niederschlag notwendig.

Von Peter Bierl, Fürstenfeldbruck

Die Wiese vor der Klosterkirche in Fürstenfeld zeigt bereits die ersten braunen Flecken. Die Pegelstände am Ammersee und an der Amper sind gesunken. Grund dafür ist, dass es im gesamten Winterhalbjahr in der Region zu wenig geregnet hat, sagt Stefan Homilius, der Leiter des Wasserwirtschaftsamts München (WWA). An der Glonn hingegen sei die Lage „im grünen Bereich“. Wenn allerdings nicht bald deutlich mehr Nass vom Himmel fällt, „dann schaut es nach einem trockenen Jahr aus“.

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