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Führung:Wie aus Großhadern ein Stadtviertel wurde

Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Großhadern ein kleines Dorf. Das änderte sich schlagartig, als Immobilienspekulanten den Landwirten ihren Boden abkauften, um am boomenden Wohnungsmarkt zu verdienen. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde das Dorf zum Teil einer Großstadt. Diese Entwicklung beschreibt am Sonntag, 16. Juni, Reinhard Weber von Stattreisen bei einer Stadtteilführung. Sie beginnt um 16 Uhr vor dem Filser-Hochhaus, Sauerbruchstraße/Ecke Marchioninistraße, und führt durch das ursprüngliche Dorf mit seinen erhaltenen Höfen. Dabei erfahren Teilnehmer auch, wie die zunehmende Einwohnerzahl der zwanziger Jahre baulich bewältigt wurde und welche Prominente in dem Stadtteil gelebt haben. Karten kosten zwölf, ermäßigt zehn Euro. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weiter Informationen gibt es unter www.stattreisen-muenchen.de.