Zensus 2022Interviewer gesucht

Im Landkreis Freising werden etwa 33 000 Haushalte befragt

Mitte Mai startet der Zensus 2022. Bei der bundesweiten Volkszählung sollen im Landkreis etwa 33 000 zufällig ermittelte Haushalte interviewt werden. Für diese Befragung ist das Landratsamt noch auf der Suche nach etwa 120 "zuverlässigen und volljährigen Bürgerinnen und Bürgern", wie es in einer Mitteilung aus dem Landratsamt heißt.

Die "ehrenamtlichen Erhebungsbeauftragten" sollen vom 15. Mai bis Ende Juli - nach vorheriger schriftlicher Ankündigung - kurze persönliche Interviews mit den Auskunftspflichtigen machen und Fragen zur Person und weiteren Haushaltsmitgliedern stellen. Anschließend übergeben sie Zugangsdaten zu einem Online-Fragebogen. Sollte es die Corona-Pandemie nötig machen, findet die Befragung telefonisch statt. Zuvor werden die Interviewer entsprechend geschult. Für die Schulung von vier Stunden erhält jeder Teilnehmer 40 Euro. Außerdem gibt es eine steuerfreie Aufwandsentschädigung von etwa 1200 Euro bei einer Befragung von 150 auskunftspflichtigen Personen. Fahrtkosten werden extra erstattet. Interessenten können sich als Interviewer vormerken lassen, wenn sie nicht haupt- oder nebenberuflich Tätigkeiten ausüben, bei denen es zu Interessenkonflikten mit dem Statistikgeheimnis kommen kann.

Auf der Homepage des Landratsamts ist dazu ein Onlineformular zu finden (https://lrafs.de/zensus). Ansprechpartner sind Erhebungsstellenleiterin Katja Klee (zensus@kreis-fs.de, 0 81 61/60 08 24 95), Verena Eieresser (60 08 24 97 und Ralph Schiller (60 08 24 96). Informationen: www.zensus2022.de.

© SZ vom 08.02.2022 / vo - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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