Energiepolitik und Russland:"Wenn wir es genau nehmen, dann sind wir selber Schuld"

Lesezeit: 4 min

Energiepolitik und Russland: Rudolf Staudigl ist in Neufahrn aufgewachsen. Er arbeitete lange Jahre an der Spitze des Weltkonzerns Wacker Chemie.

Rudolf Staudigl ist in Neufahrn aufgewachsen. Er arbeitete lange Jahre an der Spitze des Weltkonzerns Wacker Chemie.

(Foto: Andreas Gebert/dpa)

Mehr Handel mit Russland, mehr Nähe zu Europa? Eine Fehlkalkulation, sagt Rudolf Staudigl. Der Ex-Vorstandsvorsitzende des Konzerns Wacker Chemie spricht in Neufahrn über Deutschlands Abhängigkeit von russischem Gas und verpasste Alternativen.

Von Charline Schreiber, Neufahrn

Hinterher ist man immer klüger: Über viele Jahre herrschte Konsens darüber, dass Handelsbeziehungen Russland enger an Europa binden würden. Das habe sich als Fehlkalkulation erwiesen, gibt Rudolf Staudigl, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des global agierenden Konzerns Wacker Chemie in einem Zeitzeugengespräch des Neufahrner Heimat- und Geschichtsvereins zu. An die 100 Gäste hatten sich beim Bahnwirt zusammengefunden. Sie alle wollten wissen: Wie blickt der frühere Vorstandsvorsitzende von Wacker Chemie auf die aktuellen Weltgeschehnisse?

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