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Wang:Sattes Plus für Wanger Wählergemeinschaft

Stärkste Fraktion in Wang ist die Wählergemeinschaft Wang-Volkmannsdorf (WWV), für sie votierten 41,4 Prozent der Wähler. Im Vergleich zu 2014 ist das ein sattes Plus von 15,7 Prozent. Damit profitiert die Gruppierung am meisten davon, dass die "Zukunft Wang" (2014: 16,8 Prozent) nicht mehr angetreten ist. Die Freien Wähler Volkmannsdorferau (FWV) können um 6,6 Prozent auf 25,7 Prozent zulegen. Die Freie Wählergemeinschaft Inzkofen (FWI) kommt auf 32,9 Prozent (2014: 38,5 Prozent) und ist nur noch zweitgrößte Fraktion. Die Männer bleiben in dem Gremium unter sich. Es hatten ohnehin nur wenige Frauen kandidiert, keine von ihnen auf den vorderen Plätzen.

Zur Stichwahl um das Bürgermeisteramt kommt es am Sonntag, 29. März, zwischen Markus Stöber (WWV), seit zwölf Jahren Zweiter Bürgermeister, und Josef Schwaiger (FWI). CSU-Bürgermeisterkandidat Peter Költz hat es über die FWI-Liste auch nicht in den Gemeinderat geschafft.

Gewählt sind: Freie Wähler Inzkofen: Dominik Sedlmeier, Josef Schwaiger, Ludwig Meixner, Michael Heigl. Sollte Schwaiger Bürgermeister werden, rückt Johann Hofmaier nach.

Wählergemeinschaft Wang-Volkmannsdorf: Heinz Forster, Michael Müller, Markus Stöber, Dieter Wittmann, Stefan Haas, Josef Götz. Für Stöber würde im Falle seiner Wahl Martin Kölnberger nachrücken.

Freie Wähler Volkmannsdorferau: Patrick Mengelkamp, Herbert Mayerthaler, Thomas Kerscher, Fritz Gandorfer.

© SZ vom 18.03.2020 / psc
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