Mit dem Beginn des Herbsts hat auch die Hauptsaison für Reh, Rotwild und Schwarzwild begonnen, aber auch für Wurstwaren aus Wildfleisch und Geräuchertes aus heimischen Wäldern, die von den Bayerischen Staatsforsten angeboten werden. 1500 Stück hochwertiges Schalenwild erzeugt der Forstbetrieb aus den Staatsjagdrevieren.
Das unbehandelte Wildbret stammt laut einer Mitteilung von heimischen, in ihrem natürlichen Lebensraum aufgewachsenen Tieren, die dem Tierschutz entsprechend erlegt und nach modernen Hygienestandards verarbeitet werden. So wird sichergestellt, dass jedes Stück Wild auf seinen Becquerel-Gehalt untersucht wird und die Strahlenbelastung unterhalb des zulässigen Grenzwerts liegt.
Das vakuumverpackte Wildfleisch wird im Direktverkauf unter Berücksichtigung der Kontaktbeschränkungen angeboten. Mittwochs zwischen neun und zwölf Uhr und Freitags zwischen acht und zwölf Uhr kann das Wildbret durch das Fenster neben dem Eingang am Domberg 1 erworben werden. Eine telefonische Vereinbarung ist möglich (0 81 61/480 20).