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Vertrag mit Kreisjugendring:Au bekommt neues Konzept für Jugendarbeit

Mit großer Erleichterung haben Kinder, Jugendliche, Eltern und Ehrenamtliche in Au reagiert, als sich der Marktgemeinderat Ende vergangenen Jahres zur Wiederaufnahme des Kooperationsvertrags mit dem Kreisjugendring für die gemeindliche Jugendpflege entschieden hat. Inzwischen hat sich der Konzeptarbeitskreis Jugend zum Auftakt des Neustarts erstmals getroffen. Ihm gehören Bürgermeister Hans Sailer, die Jugendreferentin Tanja Rieder (FWG), Andreas Baumann (FWG) und Barbara Prügl (GoL) aus dem Gemeinderat sowie Jugendpflegerin Vroni Golchert und ihr Praktikant Simon Mayer an. Der zweite Jugendreferent Michael Hillebrand (CSU) war wegen des Winterdiensts im Gemeindegebiet verhindert.

Besprochen wurden bei dem virtuellen Treffen unter anderem der aktuelle Stand in der Jugendarbeit, die Wünsche und Erwartungen an die gemeindliche Jugendpflege sowie die nächsten Schritte im Arbeitskreis. In einem Punkt waren sich dabei alle einig: Es muss weiterhin gute, zielgerichtete und bedarfsorientierte Angebote für Kinder und Jugendliche sowie alle, die an der Jugendarbeit beteiligt sind, geben. Als nächste Schritte stehen für die Jugendpflegerin und den Arbeitskreis nun Umfragen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Vereine an, es soll Gesprächsrunden mit den jeweiligen Ergebnissen und schließlich die Abstimmung mit dem Gemeinderat geben, um ein gutes Fundament für die Jugendarbeit der Gemeinde in den nächsten Jahren zu legen.

© SZ vom 17.02.2021 / vo
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