60 Jahre Texas Instruments in Freising„Bevor der Chip beim Kunden ist, fliegt er um die ganze Welt“

Lesezeit: 3 Min.

Texas Instruments hat den Standort in Freising immer wieder erweitert, seit 2015 leitet Geschäftsführer Andreas Schwaiger die deutschen TI-Stellen.  im Hintergrund ist die Chip-Fabrik zu sehen.
Texas Instruments hat den Standort in Freising immer wieder erweitert, seit 2015 leitet Geschäftsführer Andreas Schwaiger die deutschen TI-Stellen.  im Hintergrund ist die Chip-Fabrik zu sehen.
Marco Einfeldt

Freising ist die einzige Produktionsstätte für Halbleiter-Chips des Technologie-Riesen Texas Instruments in Europa. Obwohl Energie- und Arbeitskosten hoch sind, sieht Geschäftsführer Andreas Schwaiger hier viel Potenzial.

Von Petra Schnirch, Freising

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Viele, deren Schulzeit schon einige Jahre zurückliegt, denken bei Texas Instruments (TI) vor allem an eines: den Taschenrechner. Mit ihm hielt in den Siebzigerjahren die Moderne Einzug in die Klassenzimmer – und oft stammten die Geräte damals von TI. Deshalb darf der SR 50, stellvertretend für alle anderen Modelle, in den Ausstellungsvitrinen auf den Gängen des US-Unternehmens in Freising nicht fehlen. Im Vorbeigehen gibt es eine kurze Lektion in Industriegeschichte. Heutzutage geht ohne Halbleiter-Chips fast gar nichts mehr, vom Auto bis zur Unterhaltungselektronik.

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