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Stadt Freising:Notbetreuung in den Kindergärten

Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen negativen Corona-Test vorlegen, um die Kinder und das Personal zu schützen

Die Stadt Freising informiert jetzt in einer Pressemitteilung über die Notbetreuung in städtischen Kindertageseinrichtungen nach den Feiertagen: Die generelle Schließzeit in den Betreuungseinrichtungen dauert demnach bis einschließlich 6. Januar an. Am Donnerstag und Freitag, 7. und 8. Januar, können nur die Kinder die Einrichtung besuchen, die bereits für die Notbetreuung angemeldet sind.

Nach derzeitigem Stand, so heißt es in der Mitteilung weiter, würden die städtischen Kindertagesstätten von Montag, 11. Januar an, wieder regulär zur Verfügung stehen, sofern der Ministerrat nicht weitere Schließungen ausspreche. Die Stadt Freising bittet, das Tagesgeschehen zu verfolgen und informiert in ihrem Internet-Auftritt www.freising.de aktuell unter Leben & Wohnen / Kindertagesstätten.

Das Familienministerium weise zudem in einem aktuellen Elternbrief auf eine Testpflicht für Reiserückkehrer aus Corona-Risikogebieten hin, die Erwachsene und Kinder betreffe - diese Testpflicht diene für den Kita-Bereich auch dem Schutz der Betreuungspersonen sowie der anderen Kinder und Familien: Das negative Testergebnis ist den Leitungen der Kindertageseinrichtungen folglich unaufgefordert vorzulegen, sofern sich die Familie in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten hat.

Die Stadt Freising weist darauf hin, dass die Kindertageseinrichtungen gehalten sind, den Nachweis über das negative Testergebnis entsprechend einzufordern, und bittet alle Familien, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben, um Unterstützung.

Der komplette Elternbrief ist aktuell auf der Homepage des Bayerischen Familienministeriums verfügbar sowie auch im Online-Auftritt der Stadt Freising einzusehen unter der Adresse www.freising.de / Leben & Wohnen / Kindertagesstätten.

© SZ vom 02.01.2021 / sz
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