Um ein Start-up zu gründen, braucht man nicht unbedingt ein schickes Büro in einem hohen Glasgebäude. Manchmal – und das zeigt etwa die Geschichte von Apple, Google und Amazon – reicht auch ein Schlafzimmer oder eine bescheidene Garage. Oder wie in diesem Fall ein Wohnzimmer in einer kleinen bayerischen Marktgemeinde, das genügend Platz bietet. Hauptsache, man hat Kapital, Glück und vor allem eine Idee.
Start-up aus der HallertauEine Dating-App, die Ghosting bestraft
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Drei Freunde aus Nandlstadt wollen mit ihrer App „Diner Date“ Ehrlichkeit und einen respektvollen Umgang bei der Online-Partnersuche fördern. Kann das funktionieren?
Von Francesca Polistina, Nandlstadt
