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Mein Freising:Sicht auf die Berge

Johannes Huber möchte für die AfD in den Bundestag gewählt werden.

(Foto: Marco Einfeldt)

Johannes Huber von der AfD mag den Weihenstephaner Berg.

Wir alle leben in oder um Freising - aber jeder hat einen anderen Blick darauf: Jeder mag an Freising etwas ganz besonders oder eher weniger. In der Reihe "Mein Freising" hat die SZ ein Bundestagskandidaten-Special gestartet - und diesmal bei Johannes Huber () nachgefragt, der für die AfD in den Bundestag gewählt werden möchte.

SZ: Ihre Lieblingsecke in Freising?

Huber: Der Weihenstephaner Berg. Neben dem Biergarten ist das der Aussichtspunkt auf die Region München und bei guter Sicht auf die Berge.

Was würden Sie als "König von Freising" ändern?

Ich würde mehr Wohnraum schaffen durch die Ausweisung neuer Baugebiete und die Senkung der Grund- sowie Grunderwerbsteuer. Damit wird der Wohnungsmarkt entlastet und auch die Mieten werden wieder erschwinglicher. Dazu gehört auch die Erstellung eines eigenen Mietspiegels für die Stadt Freising.

In welches Freisinger Gebäude würden Sie sich gern über Nacht einschließen lassen?

Unibibliothek.

Was ist für Sie "typisch Freising"?

Der Kampf gegen die dritte Startbahn sowie das Wandern und Radeln in den Isarauen.

Wenn es möglich wäre: Mit welchem Freisinger, tot oder lebendig, würden Sie gerne mal einen Abend verbringen?

Ich genieße die Abende mit meiner Freundin und freue mich immer wieder auf die Abende mit der Volkstanzgruppe.

Welches ist Ihr kultureller Höhepunkt im Freisinger Jahreskalender?

Das Uferlos bietet ein großes kulturelles Angebot, aber auch das Kino am Rang ist ein Highlight.

Wenn Sie Freising mal verlassen: Für welches Urlaubsziel am liebsten?

Natürlich ans Meer, gerne auf die Kanarischen Inseln.