Folgen des Klimawandels:Gefährliche Gliederfüßler aus den Tropen

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Milde Winter, heiße Sommer. In diesem Klima fühlen sich auch Stechmücken wohl, die hierzulande eigentlich nicht beheimatet sind. Noch ist die Zahl entsprechender Krankheitsfälle überschaubar. Experten sind sich aber sicher: Alles nur eine Frage der Zeit.

Von Thilo Schröder, Freising

Weil sich das Klima verändert, könnten Mückenstiche mit teils schwerwiegenden Folgen künftig häufiger zum Problem werden. Mit milderen Wintern und wärmeren Sommern fühlen sich nicht nur heimische Stechmücken hierzulande wohler und verbreiten sich stärker. Auch solche, die ursprünglich in Tropenregionen beheimatet sind, finden womöglich geeignete Bedingungen vor, um dauerhaft Populationen zu bilden.

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