"Integrierte Ländliche Entwicklung" Finanzierung gesichert

Bund der Ampertalgemeinden sucht jetzt einen Koordinator

Nachdem alle Ampertalgemeinden, die sich für eine "Integrierte Ländliche Entwicklung" (ILE) zusammen geschlossen haben, der Einstellung eines Koordinators zugestimmt haben, ist dessen Finanzierung nun gesichert. Die Stelle werde Ende des Monats ausgeschrieben, informiert der ILE-Vorsitzende, Allershausens Bürgermeister Rupert Popp.

Der Verbund, zu dem die Gemeinden Allershausen, Attenkirchen, Fahrenzhausen, Haag, Hohenkammer, Kirchdorf, Kranzberg, Langenbach, Paunzhausen, Wolfersdorf und Zolling sowie die Stadt Freising gehören, hat sich inzwischen als Verein formiert. Die Koordinatorenstelle wird zu 75 Prozent vom Amt für Ländliche Entwicklung gefördert, die übrigen Kosten teilen sich die Mitgliedsgemeinden abhängig von ihrer Einwohnerzahl.

Für die Gemeinde Zolling sind das zum Beispiel jährlich 5200 Euro, für Wolfersdorf fallen 2800 Euro an. Der oder die Stelleninhaberin wird sein Büro in den Räumen der VG Allershausen haben, als eine der ersten Aufgaben soll ein Mobilitätskonzept realisiert werden. Dabei will man vor allem die Bürger einbinden.