Aktionswoche Alkohol:"Allein die Einsicht zu haben, dass eine Alkoholsucht vorliegt, da fangen die Probleme schon an"

Lesezeit: 3 min

Aktionswoche Alkohol: Doris Hofmann, Leiterin von Donum Vitae in Freising.

Doris Hofmann, Leiterin von Donum Vitae in Freising.

(Foto: Johannes Simon)

Wenn schwangere Frauen Alkohol trinken, können die Folgen für das ungeborene Kind gravierend sein. Wer süchtig ist, kann oft trotzdem nicht einfach aufhören, sagt die Sozialpädagogin Doris Hofmann. Was in diesen Fällen hilft.

Interview von Charline Schreiber, Freising

Finger weg vom Alkohol in der Schwangerschaft: Um die Gesundheit ihres Kindes zu schützen, fällt dieses Gebot werdenden Mütter oft leicht. Suchterkrankte aber haben Schwierigkeiten, ihren Alkoholkonsum während der Schwangerschaft zu stoppen und gefährden damit langfristig die Gesundheit ihres Kindes. Über 10.000 Kinder werden jährlich mit einer fetalen Alkohol-Spektrum-Störung (FASD) geboren. Doris Hofmann, Sozialpädagogin und Leiterin von Donum Vitae in Freising, weiß, dass die betroffenen Frauen oft viele Probleme mitbringen. Die staatlich anerkannte Beratungsstelle in Freising hilft schwangeren Frauen in persönlichen Notsituationen weiter.

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