Dem Soundtrack der eigenen Jugend hat sich Kurt Korbinian verschrieben. Im „Sammamera“ ging es ziemlich laut zu, mit Grunge und Punkrock. Marco Einfeldt
Mehr als 25 Bands verwandeln die Freisinger Innenstadt in eine große Bühne – sie spielen in Cafés, Bars oder auch im Freien auf dem Marienplatz.
Die Freisinger Innenstadt ist am Samstagabend wieder zu einer großen Bühne geworden. In 20 Cafés, Bars und im Freien spielten Bands oder legten DJs auf. Die Lange Nacht der Musik war auch in diesem Jahr ein großer Erfolg. Die Stimmung war bestens, die ganze Stadt war voller Menschen, die es sich zwischen den Band-Auftritten in den Außenbereichen der Lokale oder auf den Stufen der Moosach gemütlich machten. Musikalisch war für jeden etwas dabei, von Jazz über Rock und Folk bis zu elektronischer Musik zum Tanzen. Einige der Künstler und Künstlerinnen sind in Freising und Umgebung bereits gut bekannt, es präsentierten sich aber auch einige Newcomer. Organisiert hat den Abend der Kulturverein „Prima leben und stereo“ (Plus). Los ging es bereits am Nachmittag mit DJs vor der Chocolaterie Muschler. Die Bands aber traten erst am Abend auf.
Für Verena Müller (Mitte) war die Party-Nacht in Freising ein schöner Anlass, mit Freunden in ihren 27. Geburtstag hineinzufeiern. Marco Einfeldt
Mit Indie-Musik riss June Calls das Publikum auf dem Marienplatz mit. Marco Einfeldt
Schon am Nachmittag sorgten die DJs Lieber Nina als Hagen – Wendelin Landesberger (Mitte) und Alexander Arnheiter (rechts) – sowie DJ Weird (Stefan Müller) mit elektrisierenden Beats vor der Chocolaterie Muschler für Stimmung. Marco Einfeldt
Folk-Musik mit der warmen, tiefen Stimme von Lisa Fitzek und dem Geigenspiel von Susi Salomon, die direkt ins Herz ging, stand in der „Goldmarie“ auf dem Programm. Marco Einfeldt
Rocksongs aus vier Jahrzehnten brachte die Cover-Band Cross Tyres aus München mit in den Furtner. Sie hatte Klassiker von Deep Purple, Kiss, The Doors, Queen und den Rolling Stones im Gepäck. Marco Einfeldt